Auf leisen Pfoten

ein Workshop für dein inneres Gleichgewicht

Anstatt dich und deinen Hund an die Belastungsgrenzen zu bringen, kannst du mit Achtsamkeit mehr Gelassenheit entwickeln. Geh' in Kontakt mit den Dingen, die gerade da sind!

Fordert dein Hund von dir, mental fit und konzentriert zu sein, aber es fällt dir schwer, beim Spaziergang oder Training vom Alltagsstress abzuschalten und dich ganz auf ihn einzulassen? Möchtest du deinen Hund richtig auslasten, hast aber selbst oft mehr das Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung und weißt nicht, wie du eure unterschiedlichen Bedürfnisse zusammenbringen kannst?

Auf leisen Pfoten ist eine entspannende Auszeit für Mensch und Hund. Anstatt mit deinem Hund Vollgas zu geben und an eure körperlichen oder mentalen Belastungsgrenzen zu gehen, kannst du deine Aufmerksamkeit schulen. Ich zeige dir, wie du mit einfachen Wahrnehmungsübungen ganz im Moment ankommen und eine echte Verbindung mit deinem Hund aufnehmen kannst. Je mehr du lernst, achtsam mit dir und deinem Hund umzugehen, umso besser gelingt es dir auch in stressigen Situationen dein inneres Gleichgewicht wieder zu finden und euch beiden gerecht zu werden.

Wir treffen uns zu einem ausgedehnten Spaziergang und sind ca. 2,5 Stunden in einer kleinen Gruppe mit max. 6 Teilnehmenden unterwegs. Wenn es Katzen hagelt, gibt es einen Alternativtermin, ansonsten findet der Workshop bei jedem Wetter statt.

Termine:

Samstag, 13. Oktober 2018, 10.15 - 12:45 Uhr

Ort:

in der Nähe von Vörstetten (der Ort wird den Teilnehmenden per E-Mail bekanntgegeben)

Preis:

45€

Wichtig: Bei diesem Angebot handelt es sich nicht um ein Hundetraining. Wenn du Fragen zum Verhalten deines Hundes hast und du Hilfe zur Hundeerziehung suchst, kann ich dir gerne eine Hundeschule empfehlen.

Häufige Fragen zum Achtsamkeitstraining

Müssen die Hund an der Leine geführt werden?

Mein Anliegen ist es, dass alle Teilnehmer und besonders die Hunde in Ruhe unterwegs sein können und jeder den Raum dafür bekommt, den er braucht. Die Leine ist dazu sehr hilfreich, damit die Hunde nicht ständig verbal korrigiert werden müssen und bei ihren Besitzern bleiben. Das macht es dir auch leichter, dich auf die Übungen zu konzentrieren.

Wenn dein Hund ohne dein aktives Zutun bei dir läuft und sich an dir orientiert, dann kannst du ihn auch ohne Leine führen.

Schaffe ich die Strecke, wenn mein Hund oder ich gesundheitlich eingeschränkt sind?

Die Strecke umfasst insgesamt ca. 3,5 km in der Ebene. Dafür brauchen wir die gesamte Zeit. Das heißt, wir gehen sehr langsam und bleiben auch immer wieder stehen. Jede Teilnehmerin muss für sich entscheiden, ob ihr Hund oder sie die Distanz in langsamen Tempo bewältigen kann. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, den Spaziergang zu beenden, wenn es für dich oder deinen Hund reicht und allein zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Niemand muss bis zum Ende durchhalten.

Mein Hund ist relativ schnell aufgeregt, ist er in Action, kommt er nur langsam wieder runter. In Stresssituationen pushen wir uns gegenseitig hoch. Ist der Spaziergang für uns geeignet?

Beim Spaziergang darfst du deinem Hund und dir den Raum nehmen, den Ihr braucht, um entspannt unterwegs zu sein. Zu Beginn kann jeder Teilnehmer sagen, was für ihn und den Hund wichtig ist. Die Teilnehmer nehmen darauf Rücksicht. Ich werde immer wieder kleine Übungen anleiten, die jeder für sich machen kann (Beobachtungs-, Wahrnehmungs- und Atemübungen). Besonders aufgeregte Hunde können davon profitieren, wenn du Achtsamkeit praktizierst.

Was muss ich mitnehmen?

Am besten so wenig wie möglich. Ich habe Getränke für die Menschen und Wasser für die Hunde im Rucksack dabei. Ganz wichtig ist der Zeckenschutz für dich und deinen Hund. Je nach Wetter brauchst du entsprechende Kleidung und auch Sonnenschutzmittel. Wichtig ist eine Leine und evtl. etwas Futter für deinen Hund.

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