… etwas Gutes erwarten.

etwas Gutes erwarten

Wenn es im Training oder bei einer Behandlung nicht oder nur schleppend weiter geht, kann es schon mal passieren, dass dir negative Sätze in den Kopf kommen, wie z. B. „Das bringt doch eh nichts“, „Die will mich einfach nicht verstehen“ oder „Der stellt sich an“. Solche Momente sind mühsam. Du ärgerst dich vielleicht, manche stellen sich auch selbst in Frage oder fühlen sich genervt.
Aber genug von diesen negativen Gedanken. Denn genau hier, an dieser Stelle stirbt jedes Fünkchen Motivation mit dem Kunden/der Kundin weiter zu arbeiten. Wie kannst du wieder zu einem guten Gefühl bei der gemeinsamen Arbeit kommen?

Mach dir zwei Dinge klar:

  1. Dein/e KundIn ist zu dir gekommen ist, um Unterstützung und Hilfe bei seinem/ihrem Problem zu bekommen. Das heißt, er/sie erkennt deine fachlichen Kenntnisse und deine Kompetenz an. Er/sie traut dir zu, dass er/sie mit dir sein Problem lösen kann! Und das will heißen: „Hey, du kannst was!“
  2. Jedes Gefühl von Unzufriedenheit ist ein Motor, der uns antreibt, Dinge zu verändern oder voranzutreiben zu einem Besseren. Auch eine vermeintliche Sackgasse im Training bringt dich weiter. Du bist in der Lage, zu lernen und mit deinen Erfahrungen zu wachsen!

Kurz: Erwarte etwas Gutes!

Gibt es aktuell einen solchen Fall in deiner Arbeit? Für was könnte das gut sein? In welchen Punkten könnte dich dieser Kunde weiter bringen?

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du das Trainingsziel mit diesem Kunden/dieser Kundin erfolgreich geschafft hättest?

Anna Meißner ist Strukturgeberin für Persönlichkeit & Entwicklung. Sie hilft Menschen, sich selbst auf die Spur zu kommen, um mutig und klar ihren Weg zu gehen.